Sehenswert: 10 Tips for Successful Crowdsourcing
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CityDeal läuft DailyDeal davon – Alle Groupons im Ad Planner-Check
Es geht voran: Die sogenannten Groupon-Konzepte CityDeal (www.citydeal.de) und DailyDeal (www.dailydeal.de) nehmen langsam aber sicher Fahrt auf – wie ein Blick auf die neuesten Zahlen des Google-Research-Tools Doubleclick Ad Planner zeigt. Ein Riesentempo legt vor allem CityDeal aufs virtuelle Parkett. Im Januar zählte der Ad Planner bei der Groupon-Adaption aus dem Hause Rocket Internet – dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver (auch an deutsche-startups.de beteiligt) – gerade einmal 29.000 Unique Visitors. Im kurzen Februar waren es bereits imposante 390.000 Unique Visitors. Ein Wachstum von über 1.000 %. Die kostspieligen Gutscheinaktionen mit Starbucks, CineStar und Co. zahlen sich somit zumindest in Sachen Zugriffszahlen aus.

Vormonatssieger DailyDeal wächst um 137,5 % auf nun 76.000 Unique Visitors. Auf dem dritten Platz landet erneut cooledeals (www.cooledeals.de). Der Münchner Dienst wächst dabei um 233,3 %. Einzig Heimatpreis (www.heimatpreis.de) bleibt auf der Strecke und verliert als einziger Dienst sogar Nutzer. Reduti.de (www.reduti.de), erst Anfang Februar gestartet, schafft aus dem Stand 5.000 Unique Visitors. Der kleine Anbieter Teambon (www.teambon.de), welcher gerade von DailyDeal übernommen wurde, landet bei 6.900 Unique Vistors. Für alle anderen Groupons gibt es (noch) keine Zahlen.
Karte von StepMap
Artikel zum Thema
* DailyDeal schlägt CityDeal – Alle Groupons im Ad Planner-Check
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Crédit Agricole investiert in Brillen-Start-up Netzoptiker
In den Wettstreit der Online-Brillenshops kommt neue Dynamik: Die französische VC-Gesellschaft Crédit Agricole Private Equity, die im Dezember des vergangenen Jahres bereits bei der Auktions- und Shoppingplattform Dealstreet (www.dealstreet.de) eingestiegen ist, engagiert sich nun bei Netzoptiker.de (www.netzoptiker.de). Das Start-ups aus Limburg, welches zuletzt ein wenig eingeschlafen schien, gehört wie Dealstreet zu Rocket Internet, dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver (auch an deutsche-startups.de beteiligt). Pressewirksame 1,3 Millionen Euro investiert Crédit Agricole in das Brillen-Start-up. „Wir sind davon überzeugt, dass der Online-Handel mit Brillen mittelfristig enormes Marktpotential birgt. Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehr als zehn Millionen Brillen verkauft – mit steigender Tendenz via Web”, sagt Christian Claussen von Crédit Agricole.

In der Außenwahrnehmung hinkt Netzoptiker momentan deutlich hinter Konkurrent Mister Spex (www.misterspex.de) her. Der Online-Shop für Brillen und Kontaktlinsen, der im April 2008 online ging,erwirtschaftete im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 4,5 Millionen Euro. Für das laufende Jahr plant das Start-up ein Wachstum von über 100 %. Ein weiterer Konkurrent ist Brille24 (www.brille24.de). Auf internationalem Parkett – und dahin muss für Netzoptiker und Co. die Reise hingegen, müssen sich die deutschen Cyber-Brillenläden zudem mit dem britischen Online-Optiker Glasses Direct (www.glassesdirect.co.uk) messen lassen. Das Start-up sammelte kürzlich imposante 11,5 Millionen Euro ein. Netzoptiker will gegen die versammelte Konkurrenz vor allem mit einer “virtuellen Online-Anprobe sowie individuell angefertigten Produkten und kompetenter Beratung” punkten. “Bei Netzoptiker.de haben uns sowohl die von höchster Optiker-Fachkompetenz geprägte Serviceorientierung als auch neue Ansätze wie die virtuelle Online-Anprobe überzeugt”, sagt Claussen. Die Konkurrenten sind somit in Stellung gebracht.
Artikel zum Thema
* Online-Optiker Mister Spex fährt 2009 4,5 Millionen Euro Umsatz ein
* Acton steigt bei Glasses Direct ein
* Brille24.de zieht Bilanz
* Netzotpiker verkauft Brillen
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Fusionitis: brands4friends schluckt Reiseclub TripHunter
Die Fusionitis in der deutschen Gründerszene geht weiter: Nun schluckt brands4friends (www.brands4friends.de) Triphunter (www.triphunter.de), einen Reiseclub, der sämtliche Reisen zeitlich limitiert und in begrenzter Stückzahl anbietet. Für brands4friends-Chef Christian Heitmeyer ist die Übernahme ein nächster Schritt zur Umsetzung seiner ambitionierten Expansionsziele. “Damit wächst unser Produktportfolio deutlich und brands4friends-Mitglieder profitieren von der Touristikkompetenz des TripHunter-Teams”.

TripHunter wurde Anfang 2008 von Gabriel Graf Matuschka und Matthias Eireiner gegründet. Im Vergleich zum Schwergewicht brands4friends ist der Reiseclub ein Leichtgewicht. Vor allem an Reichweite mangelt es TripHunter: Der Doubleclick AdPlanner zählte im Februar gerade einmal 7.100 Unique Visitors. Unter dem Dach von brands4friends können die TripHunter-Gründer ihre Arbeit nun mit ganz anderen Vorzeichen fortführen, der geschlossene Shoppingclub verfügt nach eigenen Angaben über rund 2,5 Millionen registrierte Mitglieder. Der Ad Planner nennt für Februar 1,3 Millionen Unique Visitors. Bei der Übernahme dürfte für brands4friends wohl auch das erworbene Know-How der TripHunter-Gründer extrem wichtig gewesen sein. “Wir freuen uns ganz besonders, zukünftig als Teil eines der weltweit erfolgreichsten und innovativsten Unternehmen den E-Commerce-Markt tatkräftig mitzugestalten”, sagt Matuschka.
brands4friends auf Expansionskurs
Zu den Investoren von TripHunter gehörten unter anderem Lukasz Gadowski mit seinem Team Europe Ventures, der Frühphaseninvestor Redalpine Venture Partners, Berlin Venture Partners, Dennis Bemmann, Maximilian Thyssen und Michael Brehm. Der erzeilte Verkaufspreis dürfte überschaubar gewesen sein. Abschließend lässt sich niederschreiben, dass der deutsche Markt – trotz der Reiselust der Deutschen, für einen alleinigen geschlossenen Reiseclub offenbar zu klein ist: Der Ende 2008 gestartete Online-Reiseclub Dreambookers, der von Rocket Internet, dem Inkubator der Samwerbrüder Alexander, Marc und Oliver (auch an deutsche-startups.de beteiligt) ins Leben gerufen wurde, existiert bereits seit etlichen Monaten nicht mehr. brands4friends expandiert mit der Übernahme unterdessen munter weiter: Erst Anfang Februar stieg das Unternehmen über eine Übernahme von SecretSales.com in den britischen Markt ein.
Artikel zum Thema
* Redalpine steigt bei Triphunter ein
* Triphunter verkauft Reisen
* Fünfzehn Fragen an Gabriel Matuschka von Triphunter
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Geschenkpapier-Editor Pluddel macht Schenken noch schöner
Ein wirklich nettes Nischenprodukt verbirgt sich hinter dem kindlich anmutenden Begriff Pluddel (www.pluddel.de). Der Düsseldorfer Geschenkpapier-Editor verwandelt Verpackungen in individuelle Einzelteile, die das Geschenk unter Umständen in den Hintergrund rücken. Ob an Weihnachten, zum Geburtstag oder zu Ostern – selbstdesigntes Geschenkpapier kommt sicherlich gut an. Hinter der Idee stecken Tina Eichner und Sissi Schneider, die schon immer Spaß am Verpacken hatten. “Irgendwann freuten sich unsere Bekannten mehr über das Papier als über den Inhalt. Die Ideen für‘s Einpacken wurden nämlich immer verrückter und persönlicher.”

Für das selbstdesignte Geschenkpapier steht Kreativlingen ein quadratisches Feld – die “Designkachel” – zur Verfügung, in dem es sich so richtig austoben lässt. Dafür gibt es circa 100 Motive, die sich editieren und verändern lassen. Mit eigenen Texten oder dem Namen des Beschenkten versehen wird das Design nicht nur individuell, sondern sehr persönlich. Wer etwas mehr Vorgaben braucht, kann auf eine der zahlreichen Vorlagen zurückgreifen und diese weiter bearbeiten. Auch eigene Fotos können Nutzer hochladen und in ihr Design miteinbeziehen. “Wie beim klassischen Geschenkpapier wiederholt sich die Motiv-Kachel später beim finalen Druck und lässt so das ganz persönliche Geschenkpapier entstehen”, erklärt Schneider. Der Preis für das individualisierte Papier liegt je nach Größe zwischen 11 und 19 Euro, der kleinste Bogen ist 90 x 61 cm groß. Hinzu kommen 4,90 Euro Versandkosten. Einfach ein wunderschönes Nischenprodukt.
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Fotogalerie: Echtzeit Berlin V
Es ist vollbracht: Die fünfte Echtzeit Berlin liegt hinter uns. Vielen Dank an alle Gäste und Sponsoren für einen tollen Abend. Laut erster Auswertung durften wir 192 Gäste auf dem Zaxox GAP Campus begrüßen. Wir lassen einfach mal unsere Gäste sprechen: Florian Frisch schreibt “war sehr nett, hatte viele interessante Gespräche und viele neue Kontakte. Super Event”. Thomas Ruland twittert: “Had a good evening at Echtzeit Berlin #dsez. Great people. Good talks. looking forward to the next #echtzeit”. Und Philipp Gloeckler schreibt “Had a great time at echtzeit! Lots of talks”. Einige Eindrücke von Echtzeit Berlin V gibt es in unserer Fotogalerie.
Übrigens: Echtzeit Berlin VI steigt am 2. Juni. Risikokapitalgeber, Dienstleister aus der Webbranche und Start-ups aller Art, die sich und ihr Unternehmen auf unserem exklusiven Netzwerktreffen und unserer Website präsentieren möchten, sollten sich schnell bei uns melden. Wir informieren Sie dann ausführlich über die verschiedenen Sponsorenpakete. Für jeden – auch für den kleinen Start-up-Geldbeutel – ist ein passendes Paket dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
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Startschuss für Echtzeit Berlin
Endlich ist es so weit: In diesen Minuten startet Echtzeit Berlin V, unsere Veranstaltung, die wir in Zusammenarbeit mit Seedkontor stemmen. Wir erwarten wieder rund 200 Gäste – darunter zahlreiche Investoren wie Acton Capital Partners, Earlybird, Wellington Partners, Neuhaus Partners, IBB Beteiligungsgesellschaft, DuMont Venture, Team Europe Ventures, Rocket Internet und Holtzbrinck Ventures. Unserer exklusives Netzwerktreffen, zu dem nur ausgesuchte Personen eingeladen wurden, steigt erneut auf dem Zanox GAP Campus in der Hauptstadt. Im Zanox-Blog gibt es eine Webcam, die einen kurzen Blick auf die Veranstaltung ermöglicht.
Twitter Ansonsten bei Twitter reinschauen – deutsche-startups.de begleitet den Abend unter @dstartups. Wer alle Tweets zu Echtzeit Berlin verfolgen möchte, sollte die Twitterwall ansteuern. Das Hashtag für Echtzeit Berlin lautet #dsez.
Danksagung Ohne Sponsoren wäre Echtzeit Berlin nicht möglich. Unser Dank geht an die Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke, den Projekt-Marktplatz Projektwerk, den Affiliate-Netzwerk affilinet, den Domainmarktplatz sedo, den Social-Bookmarking-Dienst Mister Wong, den Riskikokapitalgeber IBB Beteiligungsgesellschaft, den Riskikokapitalgeber Holtzbrinck Ventures, den Riskikokapitalgeber Neuhaus Partners, die Agentur Saint Elmo’s, die den Gerstensaft für den Abend zur Verfügung stellt, den Software as a Service-Marktplatz NumberFour, die Studentenplattform studentSN, die studentische Bücherbörse Semesterbooks.de, die Entwicklungs- und Hostingplattform CloudControl, den Handyshop Handyratenkauf.de, die Investmentgesellschaft Astutia Ventures und den Ankaufdienst Wirkaufens.
Die Örtlichkeit des Netzwerktreffens stellt freundlicherweise Zanox zur Verfügung. Die Anmeldung lief über unseren Partner amiando. Und chocri sorgt für Schokolade. Auch dafür vielen Dank.
Sponsoren
Partner
Ausblick
Die nächste Echtzeit Berlin findet am 2. Juni statt. Die weiteren Termine in diesem Jahr: 1. September und 1. Dezember. Damit auch die kommenden Echtzeiten ein Erfolg werden, brauchen wir Sponsoren! Risikokapitalgeber, Dienstleister aus der Webbranche und Start-ups aller Art, die sich und ihr Unternehmen auf unserem exklusiven Netzwerktreffen und unserer Website präsentieren möchten, sollten sich schnell bei uns melden. Wir informieren Sie dann ausführlich über die verschiedenen Sponsorenpakete. Für jeden – auch für den kleinen Start-up-Geldbeutel – ist ein passendes Paket dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
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